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Unsere Serviceleistungen

Mit unseren Serviceleistungen versuchen wir Ihnen eine optimale Betreuung zu bieten. Hier finden Sie Informationen zu den einzelnen Serviceleistungen, die von der Blutabnahme am Krankenbett bis zum elektronischen Labatech-Bestellsystem reichen.
Fahrtendienst Mit unserem Fahrtendienst verf�gen wir �ber ein ausgezeichnetes Servicenetz. Abholungen finden zu den folgenden Zeiten oder nach telefonischer Vereinbarung individuell statt. Unsere Servicemitarbeiter aus dem Fahrtendienst sind an folgenden Tagen in Ihrer N�he:
Befund�bermittlung Zur raschen �bermittlung von Befunden bieten wir Ihnen die folgenden bew�hrten Systeme an: per FAX Befunde werden per Fax �bermittelt. Es handelt sich dabei um technische Befunde. Die endg�ltigen Befunde werden per Post, Datentr�ger oder Mailbox �bermittelt. per Mailbox Bei der Befund�bermittlung �ber die Mailbox handelt es sich um eine standardisierte und sichere Form der elektronischen �bermittlung nach einem bew�hrten System, das von der �rztekammer Salzburg bewilligt ist. Die Befund�bermittlung per Mailbox bietet den Vorteil, da� die Befunde �ber eine Schnittstelle direkt in Ihr EDV-System eingelesen werden k�nnen und stellt somit eine administrative Erleichterung dar. Download des Antragsformulars zur Befund�bermittlung via Mailbox (35kB) per Datentr�ger Bei der Befund�bermittlung per Datentr�ger werden die Befunde auf Diskette �bermittelt. Es besteht wie bei der Befund�bermittlung per Mailbox auch hier die M�glichkeit Befunde direkt in Ihr EDV-System einzulesen.
Formulare Download des Formulars zur Untersuchung auf Immunit�t Hep-B (13 kB) Download des Antragsformulars zur Befund�bermittlung via Mailbox (30 kB) AIDS-Meldeformular: Download Vorderseite (AIDS-Meldeformular) Download R�ckseite (AIDS-Meldeformular) Hinweis: Vorder- und R�ckseite m�ssen auf einem Blatt ausgedruckt werden - sie stehen daher daher getrennt zum Download zur Verf�gung.
Blutabnahme am Krankenbett F�r gehbehinderte und bettl�grige Patienten f�hren wir im Auftrag des Arztes im Gebiet Salzburg Stadt die Blutabnahme direkt am Krankenbett durch. Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Termin. Kontakt Labor Dr. Mustafa: 0662-870960 Kontakt Labor Dr. Richter: 0662-873703
elektronisches Bestellsystem Labatech GmbH Mit unserem elektronischen Bestellsystem bieten wir Ihnen die M�glichkeit schnell und effizient Artikel aus dem Sortiment der Labatech GmbH zu bestellen. Um unser Bestellsystem nutzen zu k�nnen sind Zugangsdaten erforderlich. Diese k�nnen Sie bei uns jederzeit anfordern.
ORDbase - die �rztesoftware Was ist ORDbase? ORDbase ist ein Ordinationsprogramm, das als Alternative zu den herk�mmlichen Programmen eine Reihe von Vorteilen bietet. Aufgrund dieser Vorteile stellt ORDbase die ideale Erstausr�stung dar. Mit geringen Kosten ist ein besonders bequemer und - bei Bedarf - mobiler Einstieg in die EDV gew�hrleistet. Trotzdem besteht die M�glichkeit, ohne weitere Softwarekosten das System zu einem Ordinationsnetzwerk aufzur�sten. Wichtigstes Ziel bei der Entwicklung war es, dem Anwender maximale Unabh�ngigkeit zu erm�glichen und die Daten m�glichst transparent zu pr�sentieren. Durch Beschr�nkung auf die wirklich notwendigen Funktionen und die Gestaltung eines �bersichtlichen Zentralbildschirmes verbringt der Arzt nur ein Minimum seiner Zeit mit der Bedienung des Systems. Die Zeit wird somit weiterhin dem Patienten gewidmet und der Eindruck der Computerlastigkeit vermieden. Lesen Sie mehr �ber die Vorteile von ORDbase Lesen Sie �ber weitere Optionen von ORDbase Erfahren Sie mehr �ber Betreuung und Entwicklung von ORDbase N�here Informationen �ber ORDbase

Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Lesen und Herunterladen. Klicken Sie bitte die gew�nschte Rubrik an. F�r R�ckfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verf�gung. Kontakt
klinische Chemie Alkoholabusus und CDT-Bestimmung Einige generelle Bemerkungen zur CDT-Bestimmung Die derzeit spezifischste und sensitivste Kenngr��e eines Alkoholabusus ist das CDT (carbohydrate deficient transferrin). Transferrine sind Glykoproteine, an die zwei Oligosaccharidketten gebunden sind. Diese Oligosaccharidketten sind verzweigt und bilden "Kohlehydratantennen" mit bi- und tetraatenn�ren Strukturen, die zumeist endst�ndige Sialins�urereste tragen. Daher k�nnen im Serum Asialo-, Monosialo-, Disialo-bis Oligosialo-Transferrine vorliegen. Der chronische Alkoholabusus (> 60g Ethanol/Tag) f�hrt zu einer St�rung der Biosynthese des Transferrins und zu einer erh�hten Bildung abnormer Varianten mit reduzierten Kohlenhydrat- bzw. Sialins�ureanteilen. Diese Transferrine liegen als Asialo-, Monosialo- und Disialotransferrine vor. F�r diese hyposialinen Varianten wurde der Begriff CDT gepr�gt. Ab Februar 2005 erfolgt die Bestimmung dieser Transferrinvarianten durch Kapillarelektrophorese. Diese Methode ist bez�glich Spezifit�t und Sensitivit�t der HPLC gleichwertig, bietet jedoch eine noch h�here Datensicherheit. Wichtig ist, dass es aufgrund der Methodenumstellung zu einer �nderung des Normalbereiches auf <1,3 % kommt. pBNP als kardiologischer Marker Das Neurohormon pBNP (pro B-type Natriuretic Peptide) als neuer Parameter zur Diagnostik der Herzinsuffizienz. Trotz des Umstandes, da� die Herzinsuffizienz die einzige Herzerkrankung mit steigender H�ufigkeit darstellt, ist die Diagnostik dieser Erkrankung von Unsicherheit gepr�gt. Bereits seit l�ngerer Zeit werden Katecholamine und natriuretische Peptide als Prognosemarker f�r die Herzinsuffizient untersucht, wobei die technischen Schwierigkeiten bei der Katecholaminbestimmung in der Routine das Augenmerk auf die natriuretischen Peptide gelenkt haben. Von den drei in Frage kommenden Peptiden ANP (prim�r im Vorhof sezerniert), BNP (prim�r im Ventrikel sezerniert) und CNP ( prim�r im Endothel sezerniert) weist das BNP die h�chste Spezifit�t und Sensitivit�t in Bezug auf die Diagnostik einer asymptomatischen Herzinsuffizienz auf und kann so einen wesentlichen Beitrag zur Fr�herkennung der Herzinsuffizienz leisten. Auch als prognostischer und therapiebegleitender Parameter haben Studien die Aussagekraft des pBNP best�tigt. Es besteht eine gute Korrelation sowohl zwischen den h�modynamischen Daten der Patienten und pBNP (je h�her Wandspannung bzw. F�llungsdruck bzw. je niedriger LV-EF und HMV, desto h�her sind die pBNP Werte) als auch zwischen den klinischen Daten vom subjektiven Empfinden des Patienten �ber die Prognose post MI bis hin zur Mortalit�tsrate. Zusammenfassend kann als einfache Interpretationsrichtlinie gelten: je h�her der pBNP Wert, desto schwerer ist die Herzinsuffizienz desto schwerer ist die LV-Dysfunktion desto h�her ist der F�llungsdruck desto eingeschr�nkter sind sowohl akute als auch chronische Prognose.
H�matologie und Gerinnung Phospholipid-Autoantik�rper Genetische Risikofaktoren f�r Thrombosen
H�matologie und Gerinnung Phospholipid-Autoantik�rper Genetische Risikofaktoren f�r Thrombosen
Infektionsserologie Chlamydien - Direktnachweis aus Abstrichmaterial und Harn Gonorrhoe - Direktnachweis aus Abstrichmaterial Listerienserologie obsolet
Probeneinsendung - Mikrobiologie: Leitfaden zur Gewinnung, Lagerung und zum Transport von mikrobiologischen Proben Informationen zum Thema Blutkultur Informationen zur Kultur und Resistenzbestimmung von Helicobacter pylori Information zur Einsendung von Punktaten Handhabung Urin-Monovette (Download PDF 313 kB) Handhabung STD Swab Amplicor (Download PDF 236 kB) Infos - Mikrobiologie: Mupirocin-Resistenz bei Staphylococcus aureus Infoblatt zu ESBL-bildenden Enterobakterien (Download PDF 69 kB) Infoblatt zu MRSA (Download PDF 77 kB) Antibiotika-Liste 2005 Meldepflichtige �bertragbare Erkrankungen in �sterreich Neue Tests - Mikrobiologie: Molekularbiologischer Nachweis von Bordetella pertussis Speziesbestimmung und Detektion der Methicillin-Resistenz bei Staphylococcus aureus (MRSA) durch PCR Nachweis von Helicobacter pylori-AG aus dem Stuhl Publikationen - Mikrobiologie: Resistenzbericht 2004 Der Helicobacter pylori Antigen-Test in der Praxis (Pr�sentation bei der Fortbildungstagung Histologie - Zytologie f�r �rzte und MTAs, April 2005) Posterpr�sentation bei der 29. Jahrestagung der �sterreichischen Gesellschaft f�r Hygiene, Mikrobiologie und Pr�ventinmedizin (Bad Ischl, Mai 2004) Resistenzbericht 2003 (Download PDF 910 kB)
Seit M�rz 2005 haben wir unser Leistungsspektrum um den Bereich Hygieneuntersuchungen erweitert. Die Beurteilung der Befunde erfolgt nach etablierten Richtlinien und in Zusammenarbeit mit einem Facharzt f�r Mikrobiologie und Hygiene. Unser Angebot umfasst das gesamte Spektrum an Hygieneuntersuchungen: mikrobiologisch-hygienische Kontrolle der Endoskopaufbereitung �berpr�fung von Reinigungs- und Desinfektionsger�ten Untersuchung der Umgebung und des Personals mittels Abklatsch- und Abstrichproben Untersuchung von Wasserproben auf Legionellen Untersuchung von Wasserproben im Krankenhaus laut Trinkwasserverordnung und auf Pseudomonas aeruginosa Untersuchung von Wasserproben in Dialyseeinrichtungen Hier k�nnen Sie unser Auftragsformular f�r mikrobiologisch-hygienische Untersuchungen herunterladen. Weitere Informationen
Endokrinologie Makroprolaktinbestimmung bei Prolaktinwerten �ber 800 uU/ml
Allergie und Immunologie Histamininduzierte Nahrungsmittelintoleranz durch Diaminoxidasemangel Autoantik�rper gegen Acetylcholin-Rezeptoren (ACHR-AAK) Autoantik�rper gegen cytoplasmatische Antigene von neutrophilen Granulozyten (anti-neutrophil cytoplasmic autoantibodies - ANCA) Positionspaper: In-vitro-diagnostik von Nahrungsmittel-Allergien
Zytologie Empfehlungen f�r Vorbereitung und Versand von Material zur zytologischen Untersuchung