Listerien-Serologie obsolet
Laut einer Aussendung der Abteilung für Infektionsimmunologie des klinischen Instituts für Hygiene und med. Mikrobiologie der Universität Wien (Abteilungsleiter: AO. UNIV. PROF DR. MED. Gerold Stanek) wird die Listerien-Serologie aufgrund der unzureichenden Aussagekraft nicht mehr durchgeführt. Bei Verdacht auf Listeriose stehen somit die mikrobiologische Kultur und die PCR als diagnostische Methoden zur Verfügung. Aufgrund der ausgezeichneten Untersuchungsergebnisse ist jedoch die PCR die Methode der Wahl und der mikrobiologischen Kultur mit Sicherheit überlegen. Als Untersuchungsmaterialien eignen sich Liquor, EDTA-Blut, Vaginalabstriche, Fruchtwasser und Punktate.
Laut einer Aussendung der Abteilung für Infektionsimmunologie des klinischen Instituts für Hygiene und med. Mikrobiologie der Universität Wien (Abteilungsleiter: AO. UNIV. PROF DR. MED. Gerold Stanek) wird die Listerien-Serologie aufgrund der unzureichenden Aussagekraft nicht mehr durchgeführt. Bei Verdacht auf Listeriose stehen somit die mikrobiologische Kultur und die PCR als diagnostische Methoden zur Verfügung. Aufgrund der ausgezeichneten Untersuchungsergebnisse ist jedoch die PCR die Methode der Wahl und der mikrobiologischen Kultur mit Sicherheit überlegen. Als Untersuchungsmaterialien eignen sich Liquor, EDTA-Blut, Vaginalabstriche, Fruchtwasser und Punktate.
